Wie erkenne ich einen seriösen IT-Wartungsanbieter? Woher weiß ich, ob mein Back-Up wirklich sicher ist und im Notfall auch wieder eingespielt werden kann? Mit welchen Tricks werden Unternehmer bei der Datenrettung häufig „abgezockt“ und worauf muss man hier achten?

Diese und ähnliche Fragen wurden uns von Kunden über die Jahre wahrscheinlich schon dutzende Male gestellt. Deshalb haben wir uns Anfang letzten Jahres das Ziel gesetzt, die häufigsten Fragen mit ausführlichen, aber gleichzeitig leicht verständlichen Blogbeiträgen zu beantworten.

Denn wahrscheinlich sind nicht nur unsere Kunden, sondern auch andere Unternehmer an diesen Themen interessiert und wir können so möglichst vielen Menschen weiterhelfen.

Für Sie habe ich in diesem Beitrag die erfolgreichsten Blogbeiträge aus dem Jahr 2019 übersichtlich zusammengefasst und verlinke auch direkt auf den dazu passenden, ausführlichen Beiträgen.

Platz 5: Hersteller oder IT-Support-Firma: Auf wen Sie bei der Server-Wartung vertrauen sollten

Sie haben in Ihrer Firma einen oder sogar mehrere Server? Bislang haben Sie die Wartung (Updates, Tausch von defekten Komponenten, etc.) selbst durchgeführt, möchten diese Arbeit aber jetzt an einen Profi auslagern?

Grundsätzlich haben Sie in dieser Situation die Wahl zwischen einer Wartung direkt vom Server-Hersteller oder von einer externen IT-Support-Firma.

Die Hersteller-Wartung kann meistens beim Kauf des Servers in Form einer Hersteller-Garantie dazugekauft werden. Defekte Teile wie etwa Lüfter oder Festplatten werden dann direkt vom Hersteller ausgetauscht.

Bei der Wartung durch eine externe IT-Support Firma übernimmt ein EDV Betreuer die Wartung Ihres Servers.

Welche dieser 2 Optionen für Sie die bessere ist und worauf Sie bei der Server-Wartung achten müssen, können Sie in unserem detaillierten Beitrag nachlesen: https://www.rysit.at/hersteller-oder-it-support-firma-auf-wen-sie-bei-der-server-wartung-vertrauen-sollten/

Platz 4: Vorsicht: Das sind die 3 häufigsten Tricks von Datenrettungs-Abzockern

Stellen Sie sich folgende Situation vor: Ihre Festplatte mit wichtigen Kundendaten ist defekt und Sie können nicht mehr auf diese Daten zugreifen. Deshalb lassen Sie die Festplatte von einem (vermeintlichen) Profi analysieren und geben dann eine Datenrettung in Auftrag.

Da der Datenretter mit einer Wiederherstellungsgarantie wirbt, glauben Sie, dass Ihre Daten auf jeden Fall wieder hergestellt werden können. Nach einer Bearbeitungszeit von 14 Tagen stellt sich jedoch heraus, dass Ihre Daten unwiederbringlich verloren sind und doch nicht gerettet werden können.

Trotzdem werden Ihnen vom Datenrettungsanbieter 1.500 Euro in Rechnung gestellt. Diese Rechnung ist deutlich höher als der im Angebot genannte Preis von 1.200 Euro und auf Nachfrage stellt sich heraus, dass das vermeintlich fixe Angebot doch nur ein unverbindlicher Kostenvoranschlag war.

Unterm Strich bleiben Sie also auf diesen Kosten sitzen und Ihre Daten sind trotzdem verloren.

Wie Sie ein solches Horror-Szenario vermeiden und unseriöse Datenrettungsanbieter sofort erkennen können, erkläre ich Ihnen in diesem ausführlichen Blogbeitrag: https://www.rysit.at/vorsicht-das-sind-die-3-haeufigsten-tricks-von-datenrettungs-abzockern/

Platz 3: Diese Datenträger verursachen 80% aller Datenverluste in Unternehmen

Wie speichern Sie in Ihrem Unternehmen Daten? Verwenden Sie externe Medien wie beispielsweise USB-Festplatten oder sichern Sie alle Daten online in einer Cloud?

Haben Sie sich bewusst für ein bestimmtes Speichermedium entschieden oder hat sich deren Verwendung einfach über die Jahre „eingebürgert“?

In den meisten Unternehmen ist eher letzteres der Fall. Denn viele Unternehmer glauben, dass alle Speichermedien gleich sicher sind und es keinen Unterschied macht, welcher Speicher verwendet wird.

Aus meiner Erfahrung als EDV-Betreuer kann ich Ihnen aber sagen: Für die Sicherheit Ihrer Daten ist vor allem die Wahl des richtigen Speichermediums entscheidend und es gibt sehr wohl Medien, die sicherer sind als andere. Denn zirka 80 Prozent aller Datenverluste werden von einer bestimmten Art von Datenträgern verursacht.

Welche Datenträger das sind und warum vor allem kleine und mittelgroße Betriebe von diesen Datenverlusten betroffen sind, erklären wir Ihnen in diesem ausführlichen Blogbeitrag: https://www.rysit.at/diese-datentraeger-verursachen-80-aller-datenverluste-in-unternehmen/

Platz 2: An diesen 4 Punkten erkennen Sie einen seriösen IT-Wartungsanbieter

Sie möchten die Wartung Ihrer Server, Storages oder Computer an einen externen IT-Wartungsanbieter auslagern? Oder sind Sie mit Ihrem derzeitigem Wartungsanbieter unzufrieden und möchten gerne zu einer anderen Firma wechseln?

Um in diesen Situationen die richtige Entscheidung zu treffen, müssen Sie wissen worauf es bei der Wahl einer IT-Wartungsanbieters ankommt. Viele Unternehmer sind hier jedoch unsicher und können nicht wirklich zwischen „guten“ und „schlechten“ Anbietern unterscheiden.

Die Folge: Unternehmer schließen langfristige Wartungsverträge mit den „falschen“ IT-Betreuern ab und sind dann mit den gebotenen Leistungen unzufrieden.

Deshalb sollten Sie vor dem Vertragsabschluss immer folgende 4 Punkte prüfen:

  • Punkt 1: Der Anbieter bietet ein kostenloses Erstgespräch und eine Analyse der Ist-Situation
  • Punkt 2: Beim Anbieter sind mindestens 2 oder 3 IT-Techniker beschäftigt
  • Punkt 3: Der Anbieter hat eine transparente Kostenstruktur
  • Punkt 4: Sie können vom Anbieter jederzeit Ihre IT-Dokumentation anfordern

Warum diese Punkte wichtig sind und wie Sie konkret von diesen 4 Punkten profitieren, erkläre ich Ihnen im ausführlichen Beitrag: https://www.rysit.at/an-diesen-4-punkten-erkennen-sie-einen-serioesen-it-wartungsanbieter/

Platz 1: Ist Ihr Back-Up wirklich sicher? Die 4 bekanntesten Back-Up-Mythen und was dahintersteckt

Mittlerweile werden in vielen österreichischen Unternehmen bereits regelmäßig Datensicherungen durchgeführt. Bei genauerem Hinsehen wird aber meistens schnell klar: Wirklich sicher sind diese Back-Ups meistens nicht.

Denn bei kaum einem IT-Sicherheitsthema halten sich gefährliches Halbwissen und Mythen derart hartnäckig wie bei Back-Ups. Viele Unternehmer verwenden nach wie vor externe Festplatten oder USB-Sticks und bewahren diese Back-Up-Medien noch dazu alle am selben Ort auf.

Warum das keine gute Idee ist und welche 5 Punkte Ihr Back-Up wirklich sicher machen, erkläre ich Ihnen leicht verständlich im ausführlichen Beitrag zum Thema „Back-Up-Mythen“.

Klicken Sie auf folgenden Link, um zum ausführlichen Beitrag zu gelangen: https://www.rysit.at/ist-ihr-back-up-wirklich-sicher-die-4-bekanntesten-back-up-mythen-und-was-dahintersteckt/

Fazit: Datensicherheit wird auch für kleinere Unternehmen immer wichtiger

Die Zugriffszahlen auf unseren Blog und auch die Gespräche mit Kunden zeigen ganz klar, dass Datensicherheit für Unternehmen jeder Größe immer wichtiger wird. Seit dem in Kraft treten der DSGVO im Jahr 2018 hat sich das Datenschutz-Bewusstsein in vielen Unternehmern verändert und Themen wie Back-Ups oder DSGVO-konforme Datenrettungen nehmen eine größere Rolle ein.

Mit Beiträgen auf unserem Blog greifen wir dieses gestiegene Interesse auf und versuchen Ihnen als Unternehmer Tipps zu geben, die sich auch in der Praxis umsetzen lassen. Denn wir möchten Ihnen bei jedem Beitrag einen unternehmerischen Mehrwert bieten und Ihnen Tipps geben, die Sie auch wirklich umsetzen können.

Auch 2020 werden wir diesem Grundsatz treu bleiben und hilfreiche Beiträge zu den Themen Datensicherheit, Datenrettung, IT-Wartung und IT-Spartipps veröffentlichen.

Sollten Sie noch weitere Fragen zu diesen Themen haben stehen wir Ihnen in der Zwischenzeit jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung.

Rufen Sie dafür einfach unter + 43 1 361 95 00 an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an richard.schranz@rysit.at.

Wir haben uns auf IT-Service für Unternehmen spezialisiert und helfen auch Ihnen gerne weiter.

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