+43 1 361 95 00 office@rysit.at

Wussten Sie, dass unsachgemäßer Umgang mit dem Thema IT der weitaus häufigste Grund für gehackte Firmennetzwerke darstellt?

Denn: Viele Mitarbeiter sind nicht mit IT-Sicherheit vertraut und setzen Ihr firmeninternes Netzwerk unbewusst großen Gefahren aus.

In diesem Blogbeitrag erfahren Sie 3 häufige Fehler von Mitarbeitern, die die Sicherheit Ihres Firmennetzwerks gefährden. Danach erklären wir Ihnen welche Auswirkungen ein gehacktes Netzwerk auf Ihr Unternehmen hat und wie Sie Ihr Firmennetzwerk bestmöglich schützen können.

Durch diese 3 Fehler gefährden Mitarbeiter das Firmennetzwerk

 

  1. USB-Sticks an Firmencomputern: Da Sie als Unternehmer nicht wissen können, wie gut sich Ihre Mitarbeiter mit IT-Sicherheit auskennen, stellen persönliche USB-Sticks ein Sicherheitsrisiko dar. Denn: Ihre Mitarbeiter können zuhause virenverseuchte Dateien downloaden und auf dem USB-Stick speichern. Wenn dieser USB-Stick später am Firmen-Computer eingesteckt und eine Datei geöffnet wird, ist auch Ihr Firmennetzwerk von diesen Viren betroffen.

 

  1. Spam E-Mails öffnen: Auch wenn Spamfilter mittlerweile die meisten schädlichen E-Mails herausfiltern, kann es immer wieder passieren, dass unerwünschte E-Mails ihren Weg in den Posteingang finden. Durch das Öffnen solcher Mails wird Ihr Firmennetzwerk mit Viren infiziert. Da diese E-Mails oft ein gut gefälschtes Angebot einer bekannten Seite enthalten, erkennen viele Mitarbeiter nicht, dass es sich um eine Spam E-Mail handelt. Im schlimmsten Fall geben Ihre Mitarbeiter dann selbst sensible Firmendaten preis.

 

  1. Unsichere Seiten ansurfen: Viele Mitarbeiter sind sich keiner Gefahr bewusst, wenn Sie in Ihrer Pause am Firmencomputer surfen. Ohne zu zögern werden alle möglichen Seiten angeklickt und es kann schnell passieren, dass dadurch Ihr Firmennetzwerk mit Viren infiziert wird. Ähnlich wie bei Spam E-Mails kann es zudem vorkommen, dass Firmendaten bereitwillig auf unseriösen Seiten preisgegeben werden. Hacker erstellen nämlich exakte Kopien von Seiten wie etwa Amazon oder Ebay und stehlen beim Bezahlvorgang Ihre Kreditkarten- oder Kontodaten.

 

Wie schnell durch einen dieser Fehler unabsichtlich großer Schaden angerichtet werden kann, möchte ich Ihnen anhand eines Beispiels erklären:

So wurden beispielsweise vor einiger Zeit auf einem Unternehmensparkplatz USB-Sticks mit schädlichen Dateien auf dem Boden verteilt. Diese USB-Sticks wurden von nichtsahnenden Mitarbeitern aufgehoben und mit ins Büro genommen. Dort wollten sie auf Ihren Computern nachsehen, welche Daten sich auf den Sticks befanden und schon war das Firmennetzwerk mit Schadsoftware infiziert.

Diese Folgen hat ein gehacktes Firmennetzwerk für Ihr Unternehmen

Ausschlaggebend für die Folgen eines Hacking-Angriffs ist die Menge und Art der gestohlenen Daten.

Wenn nur eine geringe Menge unwichtiger Daten gestohlen werden, wird sich der Schaden in Grenzen halten.

Wenn aber Ihre gesamte Kundendatei inklusive sensibler Zahlungsinformationen gestohlen wird, entsteht für Ihr Unternehmen ein massiver Schaden. Neben den finanziellen Auswirkungen wiegt auch der Reputationsschaden schwer.

Denn manche Kunden werden es ich in Zukunft zweimal überlegen, ob sie Ihnen ihre persönlichen Daten wie etwa Kreditkarteninformationen anvertrauen oder nicht doch lieber bei der Konkurrenz kaufen.

Solche Datendiebstähle können deshalb die Zukunft Ihres Unternehmens gefährden.

So schützen Sie Ihr Netzwerk

Um Ihr Unternehmensnetzwerk vor solchen Attacken zu schützen, sollten Sie unbedingt alle Mitarbeiter im sachgemäßen Umgang mit dem Thema IT schulen.

Damit beseitigen Sie die mit Abstand größte Gefahrenquelle für Ihr Netzwerk und dabei entstehen für Sie als Unternehmer kaum Kosten.

Neben diesen Mitarbeiterschulungen sollten Sie auch sicherstellen, dass Sie ein Backup Ihrer Daten auf einem externen Speichermedium erstellen. Selbst wenn Ihre Daten unabsichtlich verloren gehen oder gestohlen werden, können Sie so noch auf diese zugreifen.

Außerdem sollten Sie Ihr Firmennetzwerk mit einer sogenannten Firewall schützen. Eine Firewall sorgt dafür, dass schädliche Dateien und gefährliche Inhalte bereits blockiert werden, bevor sie in Ihrem Unternehmen Schaden anrichten können.

Worauf Sie bei Firewalls achten müssen, haben wir Ihnen in einem eigenen Blogbeitrag zusammengefasst. Klicken Sie hier, um zum Beitrag zu gelangen.

Fazit: Mitarbeiter schulen und Firmennetzwerk schützen

Sie sehen: Durch falschen Umgang mit dem Computer und fehlendem Bewusstsein für IT-Sicherheit können Mitarbeiter Ihr Unternehmen unbewusst gefährden.

Diese Gefahr reicht von einem kleinen Datenleck bis zum Verlust aller firmeninternen Daten. Für Ihr Unternehmen entsteht so finanzieller Schaden und durch einen Rufschaden können Sie Kunden verlieren.

Um Ihr Unternehmen bestmöglich zu schützen, sollten Sie Ihre Mitarbeiter im Bereich IT-Sicherheit schulen, ein Backup Ihrer Daten erstellen und Ihr Netzwerk mit einer Firewall schützen.

Sie haben noch weitere Fragen? Kontaktieren Sie uns!

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit diesem Artikel weiterhelfen konnten.

Wenn Sie noch weitere Fragen zu Angriffen auf Firmennetzwerke haben, oder weitere wichtige Punkte hinzufügen wollen, nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf.

Sollten Sie zudem Beratung beim Schutz Ihres Firmennetzwerks benötigen, stehen wir Ihnen gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Rufen Sie dafür einfach unter + 43 1 361 95 00 an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an richard.schranz@rysit.at.

Wir haben uns auf EDV-Betreuung für Unternehmen spezialisiert und helfen auch Ihnen gerne weiter.

Foto: ©kalhh – pixabay.com

Cookie-Einstellung

Wenn Sie uns eine kleine Chance auf Tracking lassen, dann können wir Ihnen die besten Inhalte für Ihr Interesse an der EDV Betreuung servieren. Dafür bitten wir Sie, die Cookies zu akzeptieren. Mehr erfahren..

Sie müssen eine Option wählen, um weiter surfen zu können.

Ihre Auswahl wurde gespeichert.

Mehr erfahren

Mehr Information zum Datenschutz

Wir respektieren Ihre Privatsphäre. Deshalb haben wir die Möglichkeiten geschaffen, dass Sie die Datenerfassung auf dieser Website auf ein MInimum reduzieren. Tracking-Cookies können Sie sogar komplett ausschalten.
ABER ACHTUNG: Wenn Sie uns nicht die Möglichkeit für diese Cookies geben, können wir Ihnen nicht den perfekten Service bieten. Wir können Sie nicht perfekt auf neue Inhalte über verschiedene Kanäle aufmerksam machen und Sie bekommen unsere Aktionen nicht mit. Wenn Sie uns die Chance auf Tracking-Cookies lassen, dann gibt es im Internet weniger unnötige Werbung und mehr nützliche Informationen für Sie. Daher müssen Sie sich für eine dieser Optionen entscheiden. Hier Sie, was diese bedeuten.

  • Ich akzeptiere alle Cookies:
    Damit erlaubst Sie uns den Einsatz aller Cookies. Darunter sind z.B.: Google- und Facebook-Tracking-Cookies
  • Keine Tracking-Cookies zulassen:
    Nur notwendige Datenerfassung für den Betrieb dieser Webseite.

Du kannst deine Einstellungen jederzeit wieder ändern: Da­ten­schutz­er­klär­ung und Ein­wil­li­gun­gen. Impressum

Zurück

Wissen Sie, was Sie für die DSGVO alles brauchen?

Bei falschem Datenschutz drohen Ihrer Firma ab 25. Mai Strafen in Millionenhöhe. Wir prüfen, wo Sie etwas ändern müssen und zeigen Ihnen wie Sie das tun können. Nehmen Sie dafür ein unverbindliches Erstgespräch mit unseren zertifizierten Experten wahr!

Zum Angebot

You have Successfully Subscribed!